Satzung des Sportvereins Hofkirchen / D. e.V.


§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen „Sportverein Hofkirchen e.V.“. Er ist in das

Vereinsregister eingetragen.

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Hofkirchen

(3) Das Gründungsjahr des Vereins ist das Jahr 1931.

(4) Die Vereinsfarben sind schwarz/blau

(5) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck, Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein mit Sitz in Hofkirchen verfolgt ausschließlich und unmittelbar

gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der

Abgabenordnung.

(2) Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, primär des Fußballsports.

(3) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Unterhaltung von

Sportanlagen und die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, Instandhaltung

des Sportplatzes und des Vereinsheims, sowie der Turn- und Sportgeräte, Ausbildung

und Einsatz von geeigneten Übungsleitern, Durchführung von Kursen und anderen

sportlichen Veranstaltungen.

(4) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

Zwecke.

(5) Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann aber

bei Bedarf einen Aufwendungsersatz beschließen. Der Aufwendungsersatz kann in

Form des Auslagenersatzes (Erstattung tatsächlicher Aufwendungen) oder in Form der

pauschalen Aufwandsentschädigung der Tätigkeitsvergütung (Ehrenamtspauschale in

Höhe des Ehrenamtsfreibetrags gemäß §3 Nr. 26 a EStG) geleistet werden. Die

steuerlichen Vorschriften und Höchstgrenzen sowie die finanzielle Leistungsfähigkeit

des Vereins müssen dabei berücksichtigt werden.

(6) Mittel des Vereins dürfen nur die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

(7) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder

durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(8) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter

Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Hofkirchen, dies es

unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 3 Recht zur Gründung von Personengesellschaften

Der Verein ist berechtigt, Personengesellschaften zu gründen. Hierüber entscheidet der

Vorstand im Sinne von § 10 mit einfacher Mehrheit.

 

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

(2) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher

Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist. Bei Minderjährigen ist der

Antrag auch von deren gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben. Diese müssen sich

durch gesonderte schriftliche Erklärung zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den

Minderjährigen verpflichten.

(3) Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei

Ablehnung des Antrags ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe für die

Ablehnung mitzuteilen.

(4) Ehrenmitgliedschaften können verliehen werden, § 19.

 

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder

Austritt aus dem Verein.

(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Bei

Minderjährigen ist die Austrittserklärung durch die gesetzlichen Vertreter abzugeben. Der

Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist

von zwei Monaten einzuhalten ist.

(3) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vereinsausschusses von der Mitgliederliste gestrichen

werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von

Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen

werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in

dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Vereinsausschusses über

die Streichung muss dem Mitglied mitgeteilt werden.

 

§ 6 Vereinsausschluss / Maßregeln

(1) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vereinsausschusses aus dem Verein

ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des

Vereins verletzt. Vor der Beschlussfassung muss der Vereinsausschuss dem Mitglied

Gelegenheit zur mündlichen oder schriftliche Stellungnahme geben. Der Beschluss

des Vereinsausschusses ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden.

Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung

einlegen. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim

Vorstand einzulegen. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer

Einlegung der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend

über den Ausschluss entscheidet.

(2) Ein Mitglied kann aus den gleichen (1) genannten Gründen durch einen Verweis oder

eine Geldbuße bis zu einem Betrag von € 50,00 und/oder mit einer Sperre von

längstens einem Jahr an der Teilnahme an sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen

des Vereins gemaßregelt werden. Absatz (1) gilt entsprechend.

 

§ 7 Mitgliedsbeiträge

(1) Von den Mitgliedern werden Jahresbeiträge erhoben. Zur Finanzierung besonderer

Vorhaben können Umlagen bis zur doppelten Höhe des Jahresbeitrags erhoben

werden.

(2) Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Jahresbeiträgen und Umlagen werden

von der Mitgliedsversammlung festgesetzt.

(3) Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen befreit.

(4) Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren, Beiträge und Umlagen ganz oder

teilweise erlassen oder stunden.

 

§ 8 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu

benutzen und in den Abteilungen des Vereins Sport zu treiben sowie an den

Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

(2) Die Mitglieder haben im Rahmen ihrer Betätigung im Verein die vom

Vereinsausschuss erlassenen Sport- und Hausordnungen zu beachten.

 

§ 9 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand, der Vereinsausschuss und die

Mitgliederversammlung.

 

§ 10 Vorstand

(1) Der Vorstand des Vereins besteht aus bis zu drei gleichberechtigten

Vorstandsmitgliedern (Sport, Finanzen, Gesellschaft)im Sinne von § 26 BGB, dem

Schriftführer und zehn weiteren Ausschussbeiräten/Beisitzer mit verschiedenen

Aufgabenbereichen, die intern vergeben werden.

(2) Der Verein wird durch bis zu drei gleichberechtigte Vorstandsmitglieder vertreten. Sie

vertreten den Verein nach Außen und Innen und zwar gerichtlich und außergerichtlich.

Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Die Vertretungsmacht des Vorstands ist in der

Weise beschränkt, dass zu Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert über EUR

1.000,- die Zustimmung des Vereinsausschusses erforderlich ist.

(3) Mitgliedern des Vorstands kann eine Vergütung gezahlt werden. Über die Höhe

entscheidet der Vorstand.

 

§ 11 Zuständigkeit des Vorstands

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die

Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er hat insbesondere folgende

Aufgaben:

a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der

Tagesordnung;

b) Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung und des

Vereinsausschusses;

c) Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts;

d) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.

e) Beschlussfassung über Geschäftsordnungen.

f) Beschlussfassung über Zahlungen i.S.v. § 2(5).

 

§ 12 Wahl und Amtsdauer des Vorstands

(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren,

gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands

im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu Vorstandsmitgliedern

können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der

Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds.

(2) Scheidet ein Mitglied des Vorstands vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die

restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen.

 

§ 13 Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands

(1) Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die von einem der drei Vorstände

(Sport, Finanzen, Gesellschaft) einberufen werden; die Tagesordnung braucht

nicht angekündigt zu werden. Die Einberufungsfrist beträgt 10 Tage. Die Frist

beginnt mit dem auf die Absendung folgenden Tag.

(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder

anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der

abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheiden die

Stimmen der Vorsitzenden.

(3) Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle

Vorstandsmitglieder dem zustimmen.

 

§ 14 Vereinsausschuss

(1) Der Vereinsausschuss besteht aus den Mitgliedern des Vorstands, den

Ausschussbeiräten/Beisitzern, dem Jugendwart, und dessen Stellvertreter.

Der Jugendwart wird in gleicher Weise wie die Vorstandsmitglieder gewählt.

(2) Der Vereinsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mitglieder, darunter

zwei Mitglieder des Vorstands, anwesend sind. Beschlüsse werden mit

Stimmenmehrheit gefasst; bei Stimmengleichheit entscheiden die Stimmen der

Vorsitzenden. Für die Sitzungen und Beschlüsse gilt § 13 der Satzung entsprechend.

 

§ 15 Zuständigkeit des Vereinsausschusses

(1) Aufstellung des Haushaltplans für das Geschäftsjahr;

(2) Beschlussfassung über Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 1.000 € (vgl.

§10 Abs. 2);

(3) Erlass von Sport-, Spiel- und Hausordnungen, die nicht Bestandteil der Satzung sind;

(4) Beschlussfassung über die Streichung von Mitgliedern;

(5) Tätigkeiten, die ihm von der Mitgliederversammlung übertragen worden sind;

(6) Ehrungswesen.

 

§ 16 Mitgliederversammlung

(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes mindestens 18- jährige Mitglied eine Stimme.

Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

(2) Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

a) Genehmigung des vom Vereinsausschuss aufgestellten Haushaltsplans für das

nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands;

Entlastung des Vorstands;

b) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und Umlagen (§7);

c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands, des Jugendwarts und der

Abteilungsleiter. Die Stellvertreter des Jugendwarts und des Abteilungsleiters

Fußball werden jedoch alleine von der Vorstandschaft beschlossen

d) Beschlussfassung über Satzungsänderung und Vereinsauflösung;

e) Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des

Vereinsausschusses;

 

§ 17 Einberufung der Mitgliederversammlung

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im ersten Quartal statt.

Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter

Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung

des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied

als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt

gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Die

Einberufung der Mitgliederversammlung kann auch durch Veröffentlichung in der

(Lokalzeitung) erfolgen; hierbei ist ebenfalls eine Frist von zwei Wochen beginnend

mit dem Tag nach der Veröffentlichung einzuhalten.

(2) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim

Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der

Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung

bekannt zu geben.

(3) Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in Mitgliederversammlungen

gestellt werden, beschließt die Versammlung.

 

§ 18 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das

Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Fünftel der Mitglieder dies beim Vorstand

schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

 

§ 19 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung wird von den Vorsitzenden geleitet. Ist kein

Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den

Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die

Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussion einem

Wahlausschuss übertragen werden. Der Versammlungsleiter bestimmt

einen Protokollführer.

(2) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die

Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der

erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

(3) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der

erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig.

(4) Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der

abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als ungültige

Stimmen.

(5) Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Vierteln der

abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von

neun Zehnteln erforderlich.

(6) Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung von

neun Zehnteln aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche

Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen

Mitglieder kann gegenüber dem Vorstand nur innerhalb eines Monats

erklärt werden.

(7) Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen

Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen

gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die

die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann

derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl

entscheidet das von dem Versammlungsleiter zu ziehende Los.

(8) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll

aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichen ist.

 

§ 20 Ehrungswesen:

(1) Für besondere Verdienste um das gesamte Vereinswesen kann der Vereinsausschuss

Ehrungen vornehmen. Dazu ist eine 2/3 Mehrheit notwendig.

a) Seniorenspielern, Vereinsschiedsrichtern und Mitglieder des Vereinsausschusses

kann das Vereinsabzeichen in Silber verliehen werden.

b) Jugendspielern kann für besondere sportliche und kameradschaftliche Leistungen

auf Vorschlag des Jugendleiters das Vereinsabzeichen in Silber verliehen werden.

c) Personen, die sich außerordentliche Verdienste um den Verein erworben haben,

kann das Vereinsabzeichen in Gold verliehen werden.

d) Spielern, die insgesamt mindestens 500 Spiele für den Verein absolviert haben,

oder Vorstandsmitgliedern, die Ihre Tätigkeit länger als 5 Jahre für den Verein

ausgeübt haben, können mit dem Vereinsabzeichen in Gold geehrt werden.

e) Zum Ehrenmitglied können Personen ernannt werden, die sich besondere

Verdienste um den Sportverein Hofkirchen erworben haben. Ehrenmitgliedern

kann das Vereinsabzeichen in Gold verliehen werden.

(2) Ehrenvorstand

Die Verleihung der Ehrenvorstandschaft ist die höchste Auszeichnung, die der Verein

vergeben kann. Sie wird auf Vorschlag des Vereinsausschusses von der

Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Dem Ehrenvorstand wird das

Vereinsabzeichen in Gold verliehen.

 

§ 21 Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer

Mehrheit von neun Zehnteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden

(§18 Abs. 4).

(2) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und

der Stellvertretene gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

(3) Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an die Gemeinde

Hofkirchen.

Satzung Neu ab 17.03.2013.pdf
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